März-Newsletter der SPD Eimsbüttel ist da

Milan Pein, SPD-Kreisvorsitzender

Liebe Genossinnen und Genossen,

seit Martin Schulz als Kanzlerkandidat der SPD vorgeschlagen wurde, sind über 10.000 Menschen in unsere Partei eingetreten. Auch hier in Eimsbüttel sind es mehr als 100. Euch alle, liebe Neumitglieder, heiße ich hiermit ganz herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Euch und 301 Moved Permanently wollen mit Euch zusammen die SPD bei der Bundestagswahl zur stärksten Kraft und Martin Schulz zum Bundeskanzler machen.

Wir setzen auf das Thema Gerechtigkeit im Wahlkampf. Und wir machen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und

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den Kampf gegen Rechtspopulismus und
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für Europa zum Inhalt. Mit Martin Schulz im Bund und mit unserem Bundestagsabgeordneten Niels Annen hier in Eimsbüttel haben wir Personen, die glaubwürdig für diese Ziele stehen. Ob auf der Straße oder im Internet, auf der Arbeit, in der Schule oder in der Uni: Überall wird wieder über Politik geredet und als Sozialdemokraten haben wir Antworten auf die Fragen, die die Menschen bewegen.

Im Wahlkampf wird es für jede und jeden passende Möglichkeiten geben, sich einzubringen und mitzumachen.

Wir werden Euch in den nächsten Wochen über diese Möglichkeiten zum Mitmachen informieren.

Es fängt an mit dem – gerade für Neumitglieder interessanten – Mitgliederabend mit Niels Annen am 31. März um 19 Uhr im Cafe Sternchance, Schrödersstiftstraße 7 1, 20146 Hamburg.

Mit solidarischen Grüßen

Euer Milan Pein
Kreisvorsitzender

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Rechtspopulismus verhindern – aber wie?

Diskussionsveranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Niels Annen sowie der SPD Schnelsen und der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Schnelsen.

Es diskutieren unter der Moderation von Sönke Klages (Arbeitskreis gegen Rechts, Landesvorstand SPD Hamburg):

– Niels Annen (Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Mitglied im SPD-Bundesvorstand)
– Pastor Hans G. Michaelis, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schnelsen
– Pastor (i.R.) Peter Hahn

Donnerstag, den 23. Februar 2017 ab 19:00 Uhr im Christophorushaus im Anna-Susanna-Stieg 10 in Hamburg-Schnelsen

Der Wahlsieg Donald Trumps, das europaweite Erstarken von Rechtsparteien, Pegida oder die AfD – Populisten und Bewegungen machen in Parlamenten, auf der Straße und in sozialen Netzwerken Stimmung gegen die Errungenschaften unserer Demokratie und die etablierten Parteien. Und dies, obwohl es Deutschland und Hamburg im Vergleich zu vielen Nachbarn wirtschaftlich gut geht.

Dabei werden in Debatten von Rechtspopulisten Fakten und Argumente ignoriert, verdreht oder als Unwahrheiten hingestellt. Rechtspopulistische Parteien und Strömungen stellen sich als vermeintliche Bewahrer von Werten dar und versuchen gleichzeitig, für Probleme oder schwierige Entwicklungen stets „Schuldige” zu benennen – die „Altparteien”, die Presse oder die Eliten.

Woher kommt die Zustimmung für Rechtspopulisten? Welche Menschen versammeln sich hinter diesen Strömungen? Wie etabliert sind rechte Strömungen mittlerweile? Wie lässt sich mit emotionalen und irrationalen Thesen umgehen? Und welche Konzepte haben Politik und Gesellschaft, um einer weiteren Ausbreitung von Rechtspopulismus in Politik und Gesellschaft wirkungsvoll zu begegnen?

Diese Fragen sollen an diesem Abend diskutiert werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine anregende Diskussion!

Wie sichern wir den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft?

haende-jung-alt-jpg_web_datei_150dpi_rbgVeranstaltung mit Sozialsenatorin Melanie Leonhard am 25. Januar im Christophorushaus, Anna-Susanna-Stieg 10 um 19 Uhr.

Die Ideen der SPD – „Wer, wenn nicht wir?“

Die SPD sagt dem Rechtspopulismus, Hass und Hetze den Kampf an. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Integration stehen dabei in einem engen Zusammenhang.
In einer Zeit, in der die Verunsicherung wächst, in der Vertrauen verloren zu gehen droht und in der in Deutschland und in fast allen Staaten Europas eine autoritäre Bewegung wächst, die den gesellschaftlichen Fortschritt der vergangenen Jahrzehnte
abwickeln will.
Mit gefährlichen Folgen, wie der Brexit-Wahlkampf und der Trump-Wahlkampf verdeutlicht haben: Tiefe Gräben zerteilen jetzt diese Länder, gehen quer durch die Familien und gefährden Freundschaften. Junge gegen Ältere, Städter gegen Landbewohner.
Engländer und Waliser gegen Schotten und Nordiren, Einheimische gegen
Flüchtlinge und Einwanderer, Demokraten gegen Republikaner, Weiße gegen
Mexikaner, Rechtskonservative gegen Islam-Gläubige.
Die SPD engagiert sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt
Es ist vor allem Aufgabe der Sozialdemokratie, den Kampf gegen Rechtspopulisten zu führen – für eine moderne Gesellschaft, Solidarität und Verständigung.
Es ist klar, dass es dabei um ganz konkrete Politik geht. Zum Beispiel um bezahlbareWohnungen für alle. Die SPD-Bundesbauministerin hat für eine Verdreifachung
in der Förderung des sozialen Wohnungsbaus gesorgt. Hier will die SPD ansetzen und weitergehen. Aber nicht nur: mehr für bessere Bildung, auch noch mehr für bezahlbare Wohnungen und für gute Arbeit. Und auf der anderen Seite Kampf gegen
Steuerbetrug und Steuervermeidung – weil es gerecht ist und das Geld für dienotwendigen Investitionen gebraucht wird. Das sind nur einige der Themen, die den
zukünftigen sozialen Zusammenhalt maßgeblich bestimmen werden.
Diskutieren Sie mit uns und der Hamburger Sozialsenatorin über unsere Herausfroderungen und mögliche Lösungen am
25. Jan. 2016 in Hamburg-Schnelsen!

Eimsbütteler SPD und GRÜNE wollen Kay Gätgens als neuen Bezirksamtsleiter

spd-fraktionDie Fraktionen von SPD und GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel schlagen Kay Gätgens für die Wahl des Bezirksamtsleiters vor. Der 54-Jährige, bisher Leiter des Dezernats Wirtschaft, Bauen und Umwelt, soll wie angekündigt in der nächsten Sitzung der Bezirksversammlung am 15. Dezember gewählt werden.

„Mit Kay Gätgens stellen wir den besten Kandidaten zur Wahl“, sagt Rüdiger Rust, der Vorsitzende der SPD-Fraktion Eimsbüttel. „Er hat sich in dem öffentlichen Verfahren als qualifiziertester Bewerber durchgesetzt. Als Eimsbütteler und langjähriger Mitarbeiter der Eimsbütteler Verwaltung ist Gätgens mit den Anforderungen unseres Bezirks zudem bestens vertraut.“

Milan Pein, der SPD-Kreisvorsitzende in Eimsbüttel fügt an: „Kay Gätgens wird ein guter Bezirksbürgermeister werden. Er ist der richtige Mann für diesen Posten.“ Der Stadtplaner aus Schnelsen arbeitet seit 2001 im Bezirksamt Eimsbüttel. Er soll nun die Nachfolge von Dr. Torsten Sevecke antreten, der nach sechs Jahren im Amt in die Wirtschaftsbehörde gewechselt ist.

„Wir sind sehr froh, dass wir einen überzeugenden Kandidaten für die Bezirksamtsleitung finden konnten“, sagt Dominik Lorenzen, Kreisvorsitzender der Eimsbütteler GRÜNEN. „Unsere intensiven Gespräche haben sich gelohnt.“

Lisa Kern, Vorsitzende der GRÜNEN Bezirksfraktion, führt dazu aus: „Wir schätzen Kay Gätgens’ fachlich fundierte und zugleich kommunikative Art und haben großes Vertrauen, dass wir mit ihm die Ziele der rot-grünen Koalition erfolgreich umsetzen werden.“

Der Co-Fraktionsvorsitzende Philip Engler ergänzt: „Wir setzen die gute gemeinsame Arbeit der rot-grünen Koalition in Eimsbüttel mit neuen Impulsen fort. Wir haben uns darauf verständigt, im neuen Jahr gemeinsame Projekte z.B. im Fahrradverkehr oder bei der Parkraumbewirtschaftung zu konkretisieren, die Eimsbüttel voranbringen werden.“

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Rüdiger Rust, Vorsitzender der SPD-Fraktion Eimsbüttel, Tel.: 0151 50 42 97 71
Lisa Kern, Vorsitzende der GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel, Tel.: 0174 93 05 576
Philip Engler, Vorsitzender und Parlamentarischer Geschäftsführer der GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel, Tel.: 0176 76 02 62 53

Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks vor Ort

Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks

Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks

Öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema: Ist unser Gesundheitssystem noch gerecht?

Die Ideen der SPD: Für mehr soziale Gerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung

Damit sich in Zukunft alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen auf eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung – unabhängig vom Geldbeutel, Wohnort oder Lebensumständen – verlassen können, will die SPD langfristig die paritätische Bürgerversicherung einführen.

Dies bedeutet: gleicher Zugang zur medizinischen Versorgung für alle, solidarische Versicherung für alle, gleiche Vergütung für gleiche Leistungen und eine paritätische Finanzierung.

Diese Ziele und weitere rund um das Thema Gesundheit wollen wir mit unserer Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung diskutieren.

Am 29.11.2016 von 19-21 Uhr im Christopherushaus, Anna-Susanna-Stieg 10

Die Veranstaltung ist kostenfrei.